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Thomas Jarzombek und Jörg Müller-Lietzkow als Sprecher von cnetz e.V. wiedergewählt
Veröffentlicht am 11.04.16

Am Samstag den 9.4.2016 wurden der Paderborner Universitätsprofessor Jörg Müller-Lietzkow und der Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete Thomas Jarzombek als Sprecher des cnetz e.V. einstimmig wiedergewählt.

Der cnetz e.V. wurde von Peter Tauber und Thomas Jarzombek 2011 gemeinsam gegründet und ist der digitalpolitische Arm der Union. Ähnlich wie in den CDU-Vereinigungen ist eine Mitgliedschaft unabhängig von der CDU, aber man versteht sich sehr wohl als Teil der Unionsfamilie.

„Die CDU auf allen Ebenen an digitale Themen heranzuführen ist eine Kernaufgabe unseres Vereins“ sagt Jarzombek. Müller-Lietzkow betont die „Funktion als Thinktank und Impulsgeber, um digitale Themen zu erarbeiten um diese von der Bundes- bis zur Kommunalebene zu begleiten“ als Schwerpunktaufgabe des Vereins.

Dabei kann der cnetz e.V. inzwischen neben zahlreichen Bundes- und Landtagsabgeordneten auf eine Reihe prominenter Mitglieder setzen. So sind neben Generalsekretär Dr. Peter Tauber u.a. auch Kanzleramtsminister Peter Altmaier, Staatsminister Prof. Helge Braun, Staatssekretärin Dorothee Bär, die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, die RLP-CDU-Vorsitzende Julia Klöckner und der NRW-CDU-Vorsitzende Armin Laschet.

Das Sprecherteam wird komplettiert durch die Berliner Bundestagsabgeordnete Christina Schwarzer, die auch Obfrau im Familienausschuss ist und, neu gewählt den Rechtsanwalt und Steuerberater René Pickard. Abgerundet wird der geschäftsführende Vorstand von Florian Nöll, Pascal Kurschildgen, Michael Lönne und dem Beiratsvorsitzenden Axel Wallrabenstein.

Insgesamt hat der cnetz e.V. inzwischen über 350 Mitglieder und im letzten Jahr die Expansion in die Fläche begonnen. So wurden Regionalverbände von Hamburg über Berlin, Mitteldeutschland, NRW , Hessen und Rheinland-Pfalz gegründet. Der Ausbau dieser Struktur ist, kombiniert mit den inhaltlichen Themen, ein vorrangiges Ziel des neuen Vorstands.

Neben den Wahlen wurde vor allem darüber diskutiert, wie eine moderne Regulierungspolitik in der Zukunft aussehen kann. Dabei hat sich der cnetz e.V. dafür ausgesprochen, die teilweise sehr kleinteiligen und auch protektionistischen Regelungen durch Grundprinzipien zu ersetzen. Ein entsprechender untermauerter Vorschlag erfolgt in Kürze.

Im Bild: Das Sprecherteam René Pickard, Christina Schwarzer, Jörg Müller-Lietzkow und Thomas Jarzombek